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Lösungen, die funktionieren !

Ein kluges Zuhause ist Smart!

 

Die Bedeutung von Smart Home ist nicht genau definiert. Im ersten Moment denkt man daran, Lampen, Steckdosen, Heizung oder sonstige Endgeräte per App steuern zu können; von zu Hause aus und unterwegs. Wirklich smart wird ein Haus aber erst dann, wenn es die entscheidenden Schritte selbst schaltet – und man sich im Urlaub keine Gedanken mehr machen muss, ob Ofen oder Kaffemaschine noch am Strom hängen.

Grundlagen

Smart-Home-Komponenten verfügen über eine wie auch immer geartete Netzanbindung. Sie haben entweder eine eigene WLAN-Verbindung oder setzen auf einen anderen Funk-Standard. Der Grund für einen anderen Standard: WLAN ist vergleichsweise aufwändig, benötigt daher teure Komponenten – und braucht viel Strom.

Sind die Komponenten erst einmal vernetzt, stehen viele Möglichkeiten offen. Neben der Bedienung per App oder Sprachbefehl (Amazon Alexa & Co.) sind vor allem die automatisierten Steuerungsmethoden per Skript oder Sensoren interessant. Zeit- oder bewegungsgesteuertes Ein- oder Ausschalten von Licht sind dabei nur zwei sehr einfache Beispiele. Weiter gedacht kann ein Bewegungsmelder bei Anwesenheit der Bewohner das Licht schalten und bei Abwesenheit den Alarm aktivieren. Wer im Urlaub ist, kann die Beleuchtung auch automatisiert ein- und ausschalten, um so seine Anwesenheit zu simulieren.

Die Konfiguration des Systems ist in der Regel unkompliziert, solange die Komponenten von demselben Hersteller kommen und perfekt aufeinander abgestimmt sind. Werden Geräte verschiedener Hersteller gemischt, muss der Anwender etwas mehr Zeit investieren und benötigt externe Programme, um die herstellerübergreifende Kommunikation sicherzustellen. Software wie FHEM oder ioBroker und Web-Dienste wie IFTTT helfen dabei, verschiedene Fabrikate miteinander zu vernetzen. Die Vorteile der Bastellösung sind die geringeren Kosten und die weit größere Flexibilität bezüglich der Komponentenwahl und der Einstellungsmöglichkeiten.

Szenarien

Die Nachrüstung von Smart-Home-Komponenten kann Geld sparen. Durch Reduzierung der Strom- und Heizkosten wird zudem die Umwelt geschont. Dies geschieht beispielsweise durch das Abschalten von Standby-Verbrauchern, Lampen und Heizkörpern bei Abwesenheit, wobei man fairerweise den Eigenverbrauch der schlauen Komponenten mit einrechnen muss.

Viel entscheidender ist der Komfort-Gewinn. Smarte Geräte nehmen dem Bewohner Arbeit ab. Vernetzte Thermostate stellen die Temperatur der Heizung beispielsweise immer perfekt ein und wissen im Voraus, wann die Sonneneinstrahlung im Wohnzimmer für Wärme sorgt. Auch das automatische Dimmen der Wohnzimmerbeleuchtung oder das Heruntersetzen der Jalousien beim Einschalten des Fernsehers ist ein mögliches Szenario.

Licht

Das Angebot von vernetzten Leuchtmitteln ist sehr umfangreich und umfasst neben weißen LED-Birnen mit E14- und E27-Fassungen auch komplette Lampensysteme, farbige Stimmungsleuchten und LED-Streifen. Mit dem WLAN-Zwischenstecker werden selbst an Steckdosen angeschlossene Stehlampen „smart“.

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